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Der Umgang mit Asbest bedarf der Sachkunde

Was ist Asbest?

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Asbest ist die Sammelbezeichnung für faserförmige, natürlich vorkommende Mineralien. Darunter ist Chrysotil, auch weißasbest genannt, die technisch weit verbreitetste Anwendung als Asbestzement. Asbest wird bergbaulich gewonnen. Die Eigenschaften von Asbestprodukten sind dabei einzigartig. Es weist eine hohe Festigkeit auf und ist s hitze-, witterungs- als auch säurebeständig. Als Garn versponnen weist es zudem hervorragende Dämmeigenschaften auf.


Aufgrund dieser Eigenschaften fand Asbest Einzug in unzählige industrielle Produkte. Die Hochzeit hatte die Herstellung von Asbestprodukten zwischen 1920 und 1990. Zwar ist Asbest seit den 1990er in der EU verboten, jedoch wird es noch immer in einigen Ländern der Welt, wie z.B. China oder Brasilien abgebaut und verarbeitet. 

Die Gefahr im Umgang von Asbest geht von den mineralischen Fasern aus, welche bei unsachgemäßem Gebrauch (z.B. Bearbeitung mit schnell laufenden Maschinen) in hoher Menge freigesetzt werden. Da Asbest längs bricht und nicht quer (sodass quasi Pulver entsteht) können feine Fasern frei werden, welche lungengängig sind. Die Fasern in der Lunge können sich in den Alveolen festsetzen und zu Lungenschäden führen. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Rauchen ist das Lungenkrebsrisiko 10-fach erhöht. Gesundheitsschädlich ist also in erster Linie das Einatmen von Fasern. Fasern werden dabei natürlich auch durch die reine Verwitterung freigesetzt, sodass ein Ersetzen von asbesthaltigen Baustoffen auch ohne direkte Notwendigkeit überdacht werden sollte.

 

Grundsätzlich ist zudem zwischen fest- und schwachgebundenen Asbestprodukten zu unterscheiden. Festgebundenen Asbestprodukte (darunter Asbestzement wie Wellplatten, Schindeln) weisen einen Asbestanteil von max. 15% auf. Dagegen weisen schwach gebundenen Asbestprodukte (z.B. Spritzasbest) einen Anteil von 60% auf. Zudem sind sie aufgrund ihrer weichen Oberfläche auch nicht so stabil. Sie sind daher deutlich gefährlicher und werden überwiegend in Innenbereichen eingesetzt.   

Die Gefahr von Asbest

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Was tun gegen Asbest?

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Die gefährlichen Eigenschaften von Asbest lassen sich nicht durch chemische Bearbeitung oder dergleichen zerstören, sodass die Beseitigung von Asbest in Form von Demontage, Verpackung und letztlicher Deponierung (unter der Erde) erfolgt. Dabei darf die Demontage nur durch geschultes Personal erfolgen. Insbesondere der Schutz der Arbeiter und dritter unbeteiligter liegt dabei im Vordergrund. Zudem werden Arbeiten im Zusammenhang mit Asbest und die Entsorgung von öffentlicher Seite stark überwacht. Die Missachtung von Regeln zieht hohe Strafen mit sich. 

 

Sollte man daher bei seinen Arbeiten oder der Planung nur den Verdacht auf Asbestprodukten haben, so ist es Ratsam einen Fachmann zu beauftragen. 

Damit Ihr Sanierungsvorhaben ungefährlich, zügig und ohne bürokratischen Mehraufwand für Sie erfolgt, unterstützen wir Sie gern dabei. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Entsorgung und stellen einen sachgemäßen Ablauf sicher: 
- Beratung bei der Einschätzung der Sachlage und den notwendigen Sicherheitsmaßen.

- Planung und Organisation der Arbeiten von Anmeldung bis Entsorgung.

- Ausführung der Arbeiten unter Einhaltung aller relevanter Vorschriften nach TRGS 519 von geschultem Personal.

- Sicherstellung der Dokumentationspflicht des entsorgten Materials

 

Selbstverständlich nehmen wir dabei Rücksicht auf die Zeitpläne von Ihnen oder anderen Gewerken um einen reibungslosen Projektablauf sicherzustellen. Um genau diese Flexibilität und Zuverlässigkeit gewährleisten zu können, wird jedes Vorhaben von uns individuell geplant und kalkuliert. 

 

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Nehmen Sie gern jeder Zeit mit uns Kontakt auf.      

Wir helfen Ihnen gern!

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